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Die Forschungsdoktorate

Der Forschungsdoktorat ist eine Ausbildungszeit, die nach dem Universitätsdiplom anfängt und drei Jahre dauert. Der Forschungsdoktorat hat den Zweck, eine wissenschaftliche Forschung dank der Führung eines Dozenten auszuüben und gibt die Möglichkeit, den akademischen Titel von „Forschungsdoktor“ zu bekommen. Der Zweck ist den Teilnehmern starke Befugnisse anzubieten, so dass sie in der Lage sind, Forschungsaktivitäten in Gemeinwesen oder privaten Einrichtungen auszuüben. Dank der neuen Regelung ist der Doktorat ein Mittel geworden, um hochqualifizierte Berufstätige zu schaffen, die in Unternehmen arbeiten, um die Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsfähigkeiten zu erfördern. Die Unternehmen, die interessiert sind, mit einem Doktorand zusammenzuarbeiten, können ein dreijährliches Stipendium für eine Doktoratsstelle in einem von eigenem Interesse Forschungsbereich finanzieren. Der Stipendiumsgewinner wird seine Forschungsaktivität über einem bestimmten Thema ausüben, das von dem finanzierenden Unternehmen zusammen mit den Dozenten erstellt wird. In diesem Fall spricht man nämlich von einem „Stipendium mit gebundenem Thema“. Durch den Doktorand wird das Unternehmen mit den höchsten Experten im bestimmten technologischen Bereich Verbindung aufnehmen und dadurch kann es sich auf den laufenden Prozessinnovationen und auf der Entwicklung der Märkte halten. Ohne Nationalitäts- und Altersgrenze können alle teilnehmen, die:
- Einen akademischen Titel (laurea), der nach der bisherigen Rechtsordnung DM 509/99 erzielt wurde;
- Einen Fortbildungstitel (im Sinne des DM 509/99);
- Einen vergleichenden akademischen Titel, der im Ausland erzielt wurde
haben.
Man hat die Gelegenheit, an den Forschungsdoktoratskursen durch öffentliche Wettbewerbe teilzunehmen.